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Philosophien, Blödsinn und das normale Leben
Glatt vergessen (Bauanleitung) 

Da habe ich doch glatt im Eintrag vergessen, wie ich mir nun meine eigene Hölle baue. Daher hier in Kurzform (weiblich und männliche Form mal vereinfacht):

Denke negativ, konzentriere Dich darauf, dass es Dir gerade jetzt schlecht geht. Überlege, was Dir schlechtes passiert ist und warum. Wer hat Schuld ? Gehe auf den anderen zu (und wenn es halt ein Spiegel ist) und sage ihm, dass er Schuld hat. Bringe ihn dazu, Dir etwas schlechtes zu tun, weil Du ihn so offen beschuldigt hast. Überhöre, sollte er nicht darauf reagieren und nimm es als Indiz dafür, wie schlecht er wirklich ist, weil er jetzt noch nicht einmal reagiert. Schaue nun, was Dir alles drumherum noch schlechtes passiert ist und überlege, wie es auf ihn zurückzuführen ist. Nehme es als unveränderlich hin, was Dich zwingt so zu handeln und fange wieder oben an.
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Die eigene Hölle 
„Schreib doch mal was darüber, wie man sich eine private, eigene Hölle bauen kann.“
Uhhh, das ist mal ein Thema und auch eine Herausforderung.

Die eigene Hölle, hmm, ich habe mal versucht zu definieren, was das eigentlich für mich bedeuten würde. Ich schaffe mir eine Umgebung, Rahmenbedingungen, die dazu führen, dass mein Geist immer und immer wieder gemartert wird. Natürlich auch körperliche Auswirkungen, doch ausschlaggebend wäre meiner Meinung nach der eigene Geist.
Wie schafft man das und warum eigentlich ?
Im Rahmen der Überlegegungen kam ich für mich auch auf den Begriff Teufelskreis. Neugierig wie ich bin, wollte ich gerne einmal wissen, was ein Teufelskreis genau ist.

In der Philosophie wird er folgend definiert:

Als circulus vitiosus (auch: Zirkelschluß, Kreisschluß, Teufelskreis, circulus in probando) bezeichnet man einen logischen Fehlschluß, der durch eine Verletzung des Satzes vom zureichenden Grunde hervorgerufen wird.
Eine These wird bei diesem Schluss aus Argumenten abgeleitet, die ihrerseits aus derselben These gefolgert werden.

Praktisch gesprochen heisst das: " Ich trinke, um zu vergessen, dass ich mich schäme, weil ich trinke. "
Aber eigentlich ist das falsch, denn der Zirkelschluß kann ebenso positiv in einem Engelskreis ausgeführt werden: " Ich habe gute Laune, denn wenn ich lächel, lächeln andere mich an. Das führt dazu das ich gute Laune bekomme. " Öhm, so ähnlich zumindest.

In der Konsequenz: Reaktionen, die ich erhalte auf eine Aktion von mir führen zu den eingehenden Reaktionen. Über wieviel Schritte das erfolgt ist dabei nicht festgelegt oder wichtig. Im positiven oder negativen Sinne ist man für das, was einem passiert, selber verantwortlich, wenn man einen Zirkelschluß zuläßt ?

Interessant ist das Ergebnis der google Suche zu dem Thema: 1.010.000 Links führen auf den Begriff Teufelskreis, nur noch 1300 auf Engelskreis und beide zusammen haben 551 Treffer.
Warum liegen so unendlich viele Ergebnisse nur für den negativen Begriff vor ? Ist es da die natürliche Tendenz des Menschen, über Probleme, aber nicht über das Gute zu reden ?
Aufgrund der vielen Ergebnisse ist mir einer fast durchgerutscht: Reisebericht
Der Teufelskreis hat also noch eine andere Bedeutung, wie so häufig scheinbar im keltischen Ursprung. Dabei war mir das nicht bekannt, den Hexenkreise bzw. Hexenringe kannte ich ja schon mit Pilzen, aber Teufelskreise ? Ich habe keine weiteren Infos hierzu gefunden (die gingen einfach in der Vielzahl anderer Treffer unter), sollte also jemand einen Hinweis habe, bin ich dafür dankbar.

Teufel, Engel, Himmel und Hölle ?

Himmel bringt übrigens 24.600.000 Treffer, Hölle 6.460.000.
Wir Menschen schreiben also fast viermal mehr über den Himmel, aber fast tausend mal mehr über den negativen Kreis, in dem man sich befinden kann ?
Ein Hinweis auf meine Einleitung ?

Bei der Recherche stiess ich auch auf die Kritik an einem Buch eines mir gut bekannten Schriftstellers Nick Hornbys. Mir ist er eher von dem Buch High Fidelity bekannt, verfilmt von Stephen Frears und mit einem (wie immer guten) John Cusack in der Hauptrolle. Hier schreibt er allerdings von der Geschichte vierer Selbstmörder, die versuchen aus einem Teufelskreis auszubrechen (ich habe es leider nicht gelesen, lasse mich also gerne belehren).

Ist also die private Hölle ein selbstgestalteter Teufelskreis, ohne den Willen aus diesem auszubrechen ? Oder besser: ohne noch eine Möglichkeit zu sehen, aus diesem auszubrechen und es einfach nicht zu versuchen ?
Ich stolperte weiter, immer tiefer in diesen Sumpf hinein. Wie tief muss man gehen ?
Das Buch Nur die Angst stirbt erwähnt es, zeigt einen Weg hinaus... Man muss tiefer hinein, muss sich bewusst dem stellen, was die eigene Hölle ausmacht, lernen... und die Angst vor dem verlieren, was einem da gezeigt wird.

"Wer die Wahrheit begreift, täuscht sich nicht hinsichtlich seiner persönlichen Wünsche noch seiner selbstbegrenzten Vorstellungen.
Er weiß, daß es das Ego als solches in ihm nicht gibt, und durchschaut ganz klar die Leere aller Formen, die nichts als Schatten sind in Bezug auf die objektiven und subjektiven Elemente.
Wenn du so im Zen lebst, kannst du die Hölle in deinen Träumen von gestern lassen und dir dein Paradies einrichten, wo immer du bist.
Diejenigen ohne Erkenntnis, die mit ihrem falschen Wissen die Menschen betrügen, werden sich im eigenen Leben eine Hölle schaffen.
" Gefunden habe ich das hier

Die Begriffe Teufel, Engel, Hölle usw. entstammen also nicht unbedingt den christlichen Bildern, es geht vielmehr um die Verbindung zwischen dem Negativem und Positivem. Man schafft sich seine eigene Hölle, Erinnerungen, Erlebnisse, die hinter sich gelassen werden sollten, bewusst und lernend. Angst vor dem, was noch kommt, aktiv überwinden.
Eine Partnerschaft kann durch einen Kreis ins trudeln kommen, wenn nicht aktiv dieser Kreis gebrochen wird. Ein Wort mag das andere geben, bis man nur noch schlecht über den anderen denkt, alles was derjenige macht, bestätigt einen selber nur noch in der eigenen Meinung. Gedanken drehen sich im Kreis ohne einen Ausweg zu sehen.... Scheidungen und deren Folgen führen häufig zu so etwas, der Wille mag nach vielen Erfahrungen und Enttäuschungen nicht mehr vorhanden sein, nicht einen Kreis zu starten. Läuft es danach dann nicht sofort im neuen Leben traumhaft an, ist die eigene Hölle manchmal auch eine Art der Befriedigung. "Nicht ich habe Schuld, schaut her, was der andere macht, durch sein/ihr Verhalten geht es mir noch schlechter." Und die Folgen tragen in vielen Fällen andere...

Es ist nicht möglich durch eine eigene Hölle zufrieden oder glücklich zu werden. Es ist nicht möglich, jemand anderem aus der eigenen Hölle herauszuziehen, man kann nur helfen, Licht ins Dunkel geben. Manchmal, nicht immer....
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Berater, Wahnsinn und seltsame Diskussionen 
Gestolpert bin ich eigentlich mal wieder in einer Diskussion über die Begriffe Effizienz und Effektivität. Als Berater wird man gerne auch al in die Mangel genommen, diese beiden Schlagworte dienen den Wissenden und Unwissenden zur geschickten Verschleierung eines kompetenten Nichtwissens.
Insofern passte es ganz gut, dass ich gleichzeitig von einer Freundin ein nettes kleinen Witz des Beratertums bekam, ein Orchester, welches durch eine Unternehmenberatung saniert wird. Ich habe es leieder nicht durch Internet Recherche wiedergefunden, sonst stände es hier.

Wissen Sie, was der Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität ist ?
Wikipedia, die große Enzyklopädie definiert das so: Effizienz und Effektivität
Ob man damit schlauer wird ist ne andere Sache.

Mit vielen Worten habe ich an anderer Stelle folgenden gefunden: Rasen mähen

Schon viel verständlicher, ich wäre nicht besonders effektiv, da ich die Hängematte am Wochenende definitiv dem Rasen vorziehe. Aber so richtig fies wurde es erst im folgenden Link Neue Steuerungsmodelle . Abgesehen davon, dass dort genau der einzige schön erklärende Satz enthalten ist, wird auch dargestellt, welch einen Wahnsinn im Management das Thema annehmen kann.

Effektivität und Effizienz: Die Kunst das Richtige auch richtig zu machen.

Warum nicht immer so kurz ?

Wie immer bei den Recherchen stolperte ich über einen Forumsbeitrag , wo endlich wir Berater in Deutschland ins rechte Bild gesetzt werden. Das kann ich nicht unkommentiert lassen:

1.Nicht nur die Öffentlichkeit, wir sind Vampire und scheuen auch das Licht.
2.Warum auch etwas neu denken, was andere schon gemacht haben ? Denken liegt mir nicht.
3.Ein breites Kreuz haben wir ja und immer eine Flasche Öl für den geölten Rücken dabei.
4.Ein Grund, warum das Management immer mehr Geld bei weniger Kompetenz bekommt ?
5.Komm du mir unter die Augen ! Nach 13 Jahren operativen Themen endlich mal Berater sein ist toll.
6.Stimmt, es vergeht kein Monat, wo mich nicht ein Headhunter auf einen neuen Job der Konkurrenz anspricht.
7.Wir sind Götter.
8.Wir sind Sklaven, Originalzitat "Ich verkaufe Ihnen den Hr. X für den Zeitraum"
9.Kann mir das bitte übersetzt werden ?
10.Und was ich für Komplexe habe, hah, fragt nicht.

Ich glaube das Buch werde ich mir mal kaufen, klingt wirklich lustig.
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Philosophie.... Kämpfen bis das Blut spritzt... 
Menschen sind schon ein seltsames Volk. Durch Zufall stolperte ich über den aktuellen Blog Eintrag über den Release des neuen Patches 2.3 in World of Warcraft. Kaum ist ein Eintrag im Blog vorhanden (mit einem Verweis auf den Inhalt des Patches) entbrennt schon eine heisse Diskussion darüber, welche Charakterklassen hier generft (verschlechtert) und welche in den Himmel gehoben werden. Eigentlich Blödsinn, waren doch die Veränderungen seit langem bekannt, konnten ausgiebig getestet und bewertet werden. Und trotzdem.... scheinen alle nochmal ihre Meinung kundtun zu müssen.

Weil eine Freundin neulich angefangen hat Guild Wars zu spielen, habe ich meine alten Charaktere ausgegraben und mich seit langer Zeit einmal wieder in das Spiel eingeklinkt. Es dauerte nur wenige Minuten in einem der Städte, da bekam ich schon die alte Diskussion mit, wie Sch*** doch WOW sei, nur Blödmänner das spielen würden und warum GW doch so viel besser sei.

Seit Ewigkeiten schon streiten sich die Gemüter bei Linux und Windows, freier Software und proprioritären Herstellern, Apple und Microsoft...

Warum eigentlich ?
Kann ein Mensch nicht akzeptieren, dass jede Seite einer Medaille Vor- und Nachteile hat ?

Ob es nun der Einsatzzweck ist, die Handhabung oder einfach die persönliche Vorliebe ? Bei all diesen Beispielen steht nicht der Vergleich von Professionalität im Vordergrund, die ist bei allen gegeben, sondern nur die Philosophie des Individualisten. Vielleicht ist es ein Zeichen unserer Zeit, dass die Religionskriege abgelöst werden durch solche Diskussionen, eine Schlacht mehr in Worten ausgefochten wird (zum Glück) als sich gegenseitig die Schädel mit Schwertern einzuhauen.

Die Fronten sind ähnlich verhärtet... Einsicht nur bedingt vorhanden, in der Minderheit diejenigen, die vorbehaltlos beide Seiten ansehen und akzeptieren.
Vielleicht wäre es doch besser zu den alten Zeiten zurückzukehren, epische Schlachten zwischen wow und gw Anhängern, ausgeführt bei einer Live Convention, eine Messe Halle zur Cebit, damit sich Microsoft-, Apple und Linux Jünger Zweifronten Wasserschlachten liefern können.

Da würde ich sogar aus Spass mitmachen... als ständiger Frontenwechsler :-)

P.S. Kaum veröffentlicht stolpere ich über folgenden Artikel bei Heise Auf der Suche nach der Quelle aggressiven Verhaltens . Passt eigentlich, nur noch ein wenig weiter denkend: Vielleicht sind bestimmte Hirnregionen auch für diese Diskussionen verantwortlich ? Ein Klumpen grauen Schleimes zwingt mich für Linux, Apple oder Microsoft zu argumentieren (früher wäre es die flache oder runde Erde gewesen) ?
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Trainer gesucht..... 
nicht Demagoge. Eine seltsame Anforderung, aber vielleicht wird ja im folgenden deutlich, warum einmal klare Worte notwendig sind.

Zunächst einmal die Frage, was ist eigentlich ein Trainer ?

Jeder meint aus dem Sport oder vielleicht aus seinem Unternehmen heraus einen solchen zu kennen. Vielfach wird er auch mit einer Art von Lehrer verwechselt, jemand, der vorne an einem Beamer steht und den scheinbar zuhörenden Teilnehmern theoretisches Fachwissen in einer mehr oder minder großen Geschwindigkeit um die Ohren knallt. Das gleiche kann halt auch beim Sport passieren... "so muss eine Mannschaft miteinander die Bälle zu spielen, so ist eine Pirouette durchzuführen". Was macht der durchschnittliche Lernende bei einem solchen Vortrag ? Genau.... Gehirn belüften durch Durchzug. Selbst wenn etwas hängen bleibt, ist es doch nur Theorie.

Die zweite Klasse der stolz sich selber titulierenden Trainer sagen sich, dass hier etwas Praxis rein muss. Die Folie von eben wird schnell durch sich einander zu werfende Kuschelbälle symbolisiert, man lehnt sich aneinander, Sportler gehen Bewegungen in Zeitlupe durch...... und das Gehirn .... öhm....

Diese Methode wirkt aber durchaus bei einigen Menschen schon. Bei all denen, die davon ausgehen, dass die vorgestellte Theorie bei einer solch praktischen Erprobung doch wirklich das Beste der Welt sein soll. Muss sie doch, der Trainer vertritt mit einer Vehemenz die Meinung, dass vorgestellte sei das einzig richtige. Wieso gibt es da Bedenken ? Alle laufen synchron und haben eine tolle Leistung...

Wieso wurden eigentlich früher bei Militärparaden immer nur gleich große Menschen in einen Block genommen ? Seltsam aber wahr: Die Menschen haben unterschiedlich lange Beine (ist mir noch nie aufgefallen :-) Ich schaue natürlich nur in die Augen). In der Konsequenz heisst das aber, eine Methodik, ein Training nach vorgegebenem Schema passt nur auf einen speziellen Menschen. Die anderen müssen sich ziemlich verrenken (zum Beispiel bei der Parade) um genau die gleichen Schritte zu erreichen, die halt für eine andere Art von Schema erzeugt wurde.
Die Effizienz ist beim Idealtyp erreicht, bricht aber immens ein bei Menschen ausserhalb der schmalen Toleranz (Beinlänge).

Warum ich das überhaupt schreibe ? Ich habe bei einer Freundin aktuell in zwei Punkten gesehen, dass genau dieses versucht wurde, von einem Trainer, der seine Art von Projektmanagement/Konfliktmanagement nicht auf diese Freundin überstülpen konnte, von einer hamburger Personalberatung, die ihre eigene Art von Bewerbungsschreiben als die einzig richtige hielt. Beides ist dumm, vielleicht erfolgreich in einem kleinen Rahmen, aber trotzdem dumm...
Ebenso das andere Beispiel eines zwangsweise eingeführten Kulturwandels in einem hamburger Verlagshaus. Alle sollen fröhlich sein, stellen sich plötzlich gegenseitig vor, der Chef tanzt bei wilder Musik vor seinen Mitarbeiter...
Da fehlt nur noch die zwangsweise eingeführte Gehirnwäsche, sollte sich etwa ein Mitarbeiter kritisch über den Unsinn beschweren bzw. Verbesserungen vorschlagen.

Menschen sind Individualisten, sie kleiden sich unterschiedlich, jeder gähnt anders und das ist auch gut so.... Es gibt Klumpenbildungen aufgrund von Interessen, Wünschen und Fähigkeiten.

Ein richtiger Trainer nimmt auf und spiegelt jedem seiner Schützlinge dieses Bild. Er hat eine Vision, wo er die Gesamtheit der Schützlinge hinführen will, und jeder einzelne erhält individuelle Hinweise, welche Punkte verbessert werden könnten um dieses Ziel zu erreichen. Er zwingt den Schützling nicht seine Individualität aufzugeben, sondern nutzt genau diese um der Gruppe Fähigkeiten zuzuführen, wo andere eventuell Defizite haben. Schwächen schwächen, Stärken stärken....
Der Trainer hat eigentlich keine eigene Meinung da er nur ein Spiegel ist und eine Vision hat. Wie ein Routenplaner, der von einem Startpunkt zum Ziel führen möchte, aber keine Regeln vorgbt, sondern kontinuierlich nachsteuert, wenn es notwendig ist.
Ein Trainer hat nicht nur eine Methode gelernt, eine Theorie studiert, sondern hält ein Bündel von möglichen Vorgehensweisen parat, individuell abgestimmt....

Insofern hier einmal ein Aufruf an die Welt da draussen: Nehmt es nicht so schwer, wenn Euch ein Kulturwandel aufdiktiert wird oder ein Trainer behauptet, ihr würdet vollkommen etwas falsch machen. Diese armen Wesen haben halt noch kein Training bekommen. Gebt Ihnen einfach einen kleinen Klapps auf den Hinterkopf, bekanntlich soll so etwas ja helfen... und das ist kein Aufruf zur Körperverletzung hier !
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