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Philosophien, Blödsinn und das normale Leben
Poetry Slam – Underground auf dem Weg zur Kommerzialisierung ? 
Wart Ihr schon einmal auf einem Poetry Slam ? Wisst Ihr, was das ist ?
Wie immer, sollte der erste Blick einmal zu Wikipedia gehen, selbst wenn nicht immer alle Informationen stimmen, bekommt man dort den ersten Einblick. Meinen ersten Kontakt mit Slam hatte ich bei einem Spiel im VoiceChat. Ein Mitspieler war begeisterter Anhänger der Musik Events, wie sie bei Wikipedia mit 8Mile zitiert werden. Er gab mir dann auch prompt ein Beispiel direkt im Spiel. Faszinierend !

Meine erste reale Begegnung hatte ich in Hamburg im Molotow. Jeweils am letzten Dienstag im Monat veranstaltet der Club ein Event um die gute alte Mittelalter Tradition weiterleben zu lassen.

Ich muss sagen, dass es eine interessante Mischung ergibt. Wer sich bei einem Leseabend etwas Abwechslung wünscht oder bei einem Standup Comedian Festival die Ernsthaftigkeit vermisst, der wird dort die richtige Mischung finden, denn beide Gruppen von Vortragenden werden dabei sein. Mag sein, dass die Wortwitzigen gewinnen werden, der Mensch lacht nun halt lieber, belohnt die lauten, sensationsheischenden Beiträge (wenn Sie gut sind). Aber die Vielfalt, die Breite der Beiträge macht das Event wirklich interessant.

Irgendwann in den letzten Tagen lief plötzlich Werbung im Fernsehen für eine Sendung über Poetry Slam. Bei meiner Recherche fand ich dann zwei Hinweise… der WDR sendet bereits seit einiger Zeit Filmbeiträge, und scheinbar weil die Einschaltquoten wohl erträglich waren, zieht das deutsche Privatfernsehen nach. Wie lange dauert es wohl, bis die Sender Poetry Slam für den Samstag Abend entdecken und uns neben den ganzen „intelligenten“ Comedy Sendungen auch noch Poetry präsentieren ? Dann aber abgespeckt um die literarischen Ergüsse, dass wäre schließlich zuviel für das Gemüt eines durchschnittlichen Zuschauers.

Ich hatte Respekt für die Vortragenden, die nicht dem allgemeinen Geschmack entsprachen, die den Mut hatten, trotz möglicher negativer Reaktionen aufzutreten und sich zu präsentieren. Und sollte ich mal wieder die Zeit finden, bin ich wieder dabei….

Wer sich einmal regelmäßig informieren möchte, dem kann ich den folgenden Blog empfehlen Claudio .

Poetry Slam boomt….

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Blog und Journalismus 
Na das ist doch mal eine gute Nachricht. Nicht, dass es mich betreffen würde, meine Zeit richtige Artikel in richtigen Zeitschriften zu schreiben, ist lange vorbei. Immerhin war ich mal aktiv Linux Magazin 09/1999,Linux Magazin 11/1999,Linux magazin 06/2000,Linux Magazin 07/2000 und iX 02/2002
Hmm, stelle gerade fest, dass nur noch die ix als Link funktioniert..... Generationen, das Linux Magazin führt ältere Ausgaben vor 2001 scheinbar nicht mehr im Online Angebot. Gerade aber bei diesem letzten Artikel musste ich damals feststellen, dass der Aufwand für so umfangreiche Tests im privaten Umfeld schwer zu bewerkstelligen sind. Das Geld, was ich für den Artikel bekam, war hart verdient, mit dem zeitlichen Aufwand kaum noch argumentierbar.

Insofern habe ich Respekt vor all den anderen Bloggern, die sich wirklich zum Teil auch als Hobby täglich hinsetzen und versuchen aktuelle Infos zu erzeugen und gestalten. Klar kann man diese Blogs auch benutzen um versteckte Werbung zu betreiben, Produkte anzupreisen unter dem Deckmantel eines objektiven anonymen Schreibers, doch seien wir doch mal ehrlich: Nach den Skandalen in Amerika um Redakteure, die einem großen Werbekunden gegenüber zu kritisch waren, wissen wir schon, dass eine ganze Menge an Fachartikeln in den Printmedien zumindest beeinflusst sind.

Unabhängigkeit ist sehr schwer zu finden, gerade dann, wenn es um Geld geht.

Schaut Euch mal die Bewertungen bei Amazon an. Ich habe in dieser Woche endlich mal aus Neugier beschlossen, auf einem meiner Rechner Windows Vista zu installieren. Bei Amazon das günstigste Angebot gesucht, Version ausgewählt und schliesslich die Bewertungen gelesen. Ein Gehacke vor dem Herrn, Beschimpfungen wechseln sich mit (meine Lesensart) Lobhudeleien ab, die direkt aus dem Marketinghandbuch abgeschrieben sein könnten. Was also glauben ? So passte es auch gut, als neulich über den Heise Newsticker folgendes erschien: Amazon Nicht schlecht, wenn der Autor ein anderes Buch schlecht machen möchte, kauft er am besten sein eigenes vorher...

Ich habe Vista trotzdem bestellt und werde es mal ausprobieren.... obwohl ich ein Vertreter freier Software bin.

Zurück zur Cebit: Auch dieses Jahr werde ich sie wieder meiden, kein Interesse mehr, mir die Füsse abzulaufen... keine interessanten Kontakte mehr, hetzte ich in den letzten Jahren meistens doch nur von einem Snack zum nächsten, einem beiläufigen Gespräch oder Fachstand ohne wirkliche Information, um am Ende festzustellen, dass ich zwar reichlich Visitenkarten los wurde, aber nie richtig fand, was ich denn gesucht hatte.

Wurmsatz Ende, Lebenszeichen Ende.... für heute... Mal schauen, ob ich was von meinem Vista Ausflug erzähle :-)
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Benotungen 
So sehr ich es auch gut fand, dass die Artikel mit einer Wertung Eurerseits versehen werden können, habe ich doch festgestellt:

1. Die Tendenz des Menschen in der Gesamheit strebt zur Mitte. Nach etlichen Bewertung hat sich fast immer der Mittelwert eingestellt.

2. Zu anfänglichen extremeren Bewertungen (ja auch mal positiven, wenn auch die Tendenz meist am Anfang negativ ist), schwappt die Welle plötzlich ins positive.

3. Es kommt nie ein Kommentar, warum vielleicht so oder so bewertet wird. Dankbar war ich einmal für einen Kommentar zu dem Artikel Zweifel oder Hexenjagd.

Daher habe ich die Bewertung jetzt einmal deaktiviert und werde mich auf Kommentare freuen. Denn die sagen mir mehr, wie Eure Meinung ist, ob es schlecht geschrieben wurde, ob Ihr mit der Meinung konträr seid oder übereinstimmt.

Danke im voraus...
Dirk
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Träumen 
So manche Themen scheinen sich bei mir zu wiederholen bzw. greifen ineinander. Über die letzten Tage hin, hat sich vor allen Dingen eine Fähigkeit des Menschen bei mir im Kopf festgesetzt, die da Träumen heisst. Damit meine ich nicht das Träumen, was mehr oder minder die Verarbeitung des Gehirns während der Schlafphase darstellt, sondern eher das Tagträumen, die Möglichkeit sich anhand von Wünschen und Visionen etwas vorzustellen.

Wie kam es nun zu dem Thema ?
Als im Dezember der große Lottojackpot zu vergeben war, las ich in einem Bericht, warum viele Menschen Lotto spielen. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen ist an sich so gering, dass es nicht allein der Auslöser sein kann. Nach Aussage der hinzugezogenen Psychologen ist es eine Art "Kino im Kopf", was uns positive Gefühle gibt.... Den ursprünglich gelesenen Text habe ich nicht mehr gefunden, aber hier einmal der Link zu einem ähnlichen Interview.

Aus Träumen beziehen wir also positive Gefühle... hmmm, was ist mit all den Menschen, denen das Träumen abhanden gekommen ist. Als ich vor zwei Wochen mit der S-Bahn zu meinem Hotel zurückfuhr, saß mir gegenüber ein nicht so alter Herr, stark betrunken, und setzte sich ab und zu eine Bierflasche an den Hals. Die Beeinträchtigung war so stark, dass er beim Halten der S-Bahn fast eine Minuten brauchte um endlich aufzustehen und auszusteigen. Was muss passieren um einen Menschen derart weit zu treiben ? Teufelskreis ?

Natürlich wird fast jeder einmal in den verschiedensten Altersstufen einmal übermäßigen Alkoholverbrauch haben, ob zur Feier, eine Trauer zu verdauen, aus irgendeinem Grund das Gehirn zu betäuben. Aber nicht ständig, vielleicht auch nicht so weit, dass man sich (wie dieser Mann) in der Öffentlichkeit so hängen läßt ? Klar, Gegenbeispiele gibt es.... Nein, mir kam bei dem Anblick nur der Gedanke, vielleicht hatte er seine Fähigkeit zu träumen verloren.

Träume zu haben, Wünsche sich vorstellen und greifbar zu machen, stellt etwas Wesentliches dar, um aus Teufelskreisen auszubrechen oder gar nicht entstehen zu lassen. Mit natürlich auch einem Gegenbeispiel: Jemand, der so sehr in seinen Träumen gefangen wird, befindet sich ebenfalls in einem Teufelskreis.

Träume sind in erreichbare und praktisch unerfüllbare einzuteilen, ähnlich der veränderbaren und nichtveränderbaren Welten, von denen ich hier schon einmal schrieb. Und wenn die Wahrscheinlichkeit noch so gering ist, einen Traum zu erreichen, wenn die Möglichkeit besteht, dafür zu arbeiten, sollte man es tun. Ich werde wohl nie im Lotto gewinnen und wahrscheinlich auch nie ein anderes Sonnensystem bereisen können (wie sich vielleicht manch anderen Junge auch schon einmal vorstellte), aber es gibt näherliegende Träume, die mit Arbeit erreichbar sind.

Es mag sein, dass sich vieles nicht als das herausstellt, was man sich erträumt hat, hat man es erreicht. Träume sind nun einmal die Idealvorstellung von Wünschen, aber, allein das Erreichen selbiger ist etwas, woran man sich entlang hangeln kann im Leben.

So wünsche ich all denen, die das Träumen verlernt haben, das Glück einen neuen Traum geschenkt zu bekommen, von wem auch immer. Auch dem Mann, den ich vor zwei Wochen traf...
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2te Phase der Endlösung 
Nach all dem Blahblah der letzten Tage über den Providerwechsel möchte ich nun mal wieder zu ernsthaften Themen zurück kommen.
Anfang dieses Jahres ist in vielen Bundesländern die zweite Phase des Raucher-Diskriminierungsgesetzes (ohh pardon, NichtRaucherschutzgesetz) in Kraft getreten. Erprobt in den letzten Monaten schon in anderen Bundesländern ist nun fast die ganze Bundesrepublik rauchfrei... und nicht nur die Bundesländer, sondern ebenso zum Beispiel die Firma, bei der ich gerade im Einsatz bin.

Um es einmal vorweg zu sagen (hoffentlich deutlich genug):

Rauchen ist schädlich, sowohl Passiv als auch Aktiv führt es zu einer Beeinträchtigung mit möglichen späteren Folgen für die Gesundheit. Warum der Ausschluß "möglich" ? Dummerweise gibt es keine 100% Statistiken, man weiss nur, dass es zu einer erheblichen Steigerung bestimmter Krankheitsarten kommt.

Rauchgeruch (auch später) ist eine Belästigung, ebenso wie andere übermässige Gerüche (z.B. Alkoholkonsum, Abgase von Autos und Parfüms). Kleidung stinkt noch lange nach einem Kneipenbesuch, egal ob man selber geraucht hat oder nur Passivraucher war.

Man kann davon ausgehen, dass aktive Raucher dieses so gewählt haben (aktiv zu sein), passive jedoch nicht immer (überwiegend kann man nicht mehr sagen, da die Raucherdis.... öhm NichtRaucherschutzgesetze in Kraft sind).

Tabak ist eine Droge (Nikotin wirkt als Beruhigungsmittel).

Rauchen ist ein Luxusartikel.


Sowohl bei den Drogen als auch bei Luxus kann man natürlich, wie beim Geruch, die anderen Sachen ebenso anführen, doch nützt es nichts in der Diskussion. Wie immer bei einer grundlegenden Streitfrage werden sich die beiden streitenden Parteien jeweils konträr aufstellen und nur die Argumente herauspicken, die der jeweiligen eigenen Position günstig erscheinen. Insofern gilt nicht ablenken auf die vielen anderen Probleme unserer Gesellschaft (Uhhh eine S-Bahn im Sommer).

In den Diskussionen wird derzeit gerne auf die Auswirkungen von Restaurants, Gaststätten, Kneipen usw. verwiesen. In einer Diskussion der Grünen wird argumentiert, dass in den anderen Kulturkreisen Irland, Norwegen und Amerika die befürchteten Auswirkungen ausblieben, ja nach 3 Jahren inzwischen deutlich positive Signale aussenden. Alle wesentlichen Argumente werden in dieser Diskussion ausgetauscht, ich bräuchte überhaupt nichts mehr sagen (Mensch, Politiker denken an alles ?).

Für mich stellt sich eher die Frage, ob die Kultur übertragbar ist. Es werden sich alle Nichtraucher freuen, wenn Sie rauchfrei abends weggehen können, keine Frage. Die Raucher werden für sich selber entscheiden müssen, entweder hat ihre Stammkneipe einen abgetrennten Raum ( Regelung Hessen ), wo Raucher unter sich sein werden (keine Geselligkeit mehr in der Durchmischung ?), sie akzeptieren Nichtrauchen oder sie gehen nicht mehr weg. Nichtraucher werden sich ebenso entscheiden müssen, ob sie ihren Freunden in das Raucherzimmer folgen oder ebenso wegbleiben.

Während vorher also die Wahlfreiheit bei den Nichtrauchern war (hingehen oder wegbleiben), ist sie nun ausgedehnt worden mit einer zusätzlichen Option auf die Raucher.

Statistisch bedeutet das:

100% der Raucher wären vorher hingegangen, 100% der Nichtraucher ja/nein gewählt (obwohl weniger Nichtraucher ein konsequentes Nein gewählt haben, gehe ich der Gleichheit halber von 50% aus).
25% der Deutschen rauchen, das bedeutet also 25% + 37,5 % = 62,5% haben 100% Umsatz bei den Kneipen etc. ausgemacht.

Und nun ?

ja/nein (50/50) Entscheidung der Raucher für rauchfreie Kneipen, 66/33 (ja--im Zusatzraum oder nicht--/nein) Entscheidung. Geht man nun davon aus, dass die überwiegende Anzahl der Kneipen in Deutschland nur aus einem Raum besteht (vorsichtig geschätzt 75%), bedeutet das bezogen auf die Raucheranzahl in Deutschland, dass noch knapp 54% der Raucher in Kneipen etc. gehen.
Bei den Nichtrauchern gehe ich jetzt also von ja/nein (100/0) für rauchfreie Kneipen, und 100/0 für Zusatzraum aus.
Bedeutet 75% Nichtraucher + 13,5% Raucher = 88,5% gehen in Kneipen etc.

Warum also die Diskussion ? Die Wirte erwartet eine Umsatzsteigerung von gut einem Drittel !
Seltsam nur, dass in den Bundesländern, wo die Gesetze bereits seit einem Jahr aktiv sind, Umsatzeinbußen um die 40% vorliegen. Und ebenso in der Diskussion der Grünen nach 3 Jahren von einem Gleichstand gesprochen wird, mit steigenden Zahlen wohlgemerkt. Kann sich ein Wirt 3 Jahre lang mit Minus über Wasser halten ? Oder wird es eher dahin laufen, dass nur die überleben werden, die einen zweiten Raum (also größer sind) oder zum Beispiel eine vernünftige Aussenfläche bieten (Biergarten ?). Die könnten tatsächlich dann die Steigerung ausmachen, wenn all die anderen Minusgeschäfte von der Bildfläche verschwunden sind.

Vielleicht ist aber auch meine Berechnung falsch.... In Hessen wurde gesagt: Wo sind all die Nichtraucher geblieben, die nun abends mit der ganzen Familie weggehen können, ohne belästigt zu werden ? Vielleicht ist entweder der Kulturwandel noch nicht in den Köpfen der Deutschen angelangt (Wir sind schon Dickschädel) oder man geht hier von grundlegend falschen Voraussetzungen aus. Vielleicht ist der typische Kneipengänger einfach ein genusssüchtiger Mensch, raucht, kokst und säuft. Wären zum Beispiel nur 25% der Nichraucher auch Kneipengänger, wäre die Besuchsrate plötzlich bei 38,5% oder einer Umsatzeinbuße von satten 38-39%....

Fazit hierbei: Aufruf an alle Nichtraucher: Nutzt Eure neue Freiheit, geht in Kneipen jetzt, in dunkle Ecken, wo Ihr vielleicht noch nie wart ! Wer weiss, was Euch alles gutes passiert, vielleicht sinkt dann ja auch mal die Single Rate in Großstädten.


Kommen wir als letztes aber nochmal zu der oben genannten Firma zurück. Das Rauchverbot gilt für das gesamte Betriebsgelände. Mitarbeiter, die sich trotzdem gesundheitlich schädigen wollen, müssen sich zukünftig an die Strasse stellen (Strassenstrich ?) und neben dem ungesunden Rauch auch die Wetterverhältnisse und die Autoabgase in Kauf nehmen. Oder die Strassenseite wechseln um auf einen öffentlichen Parkplatz zu kommen (erhöhte Unfallgefahr). Dadurch wird die Krankheitsrate steigen ! Die Krankenkassenbeiträge steigen ebenfalls, und zwar für alle. Wer allerdings aufhört mit rauchen, wird an Gewicht zunehmen, Fazit auch hier.... steigenden Krankenkassenbeiträge. Da gleichzeitig aufgrund des geringeren Konsums dem Staat die Einnahmen aus der Tabaksteuer fehlen, die Menschen älter werden (und damit die Rentenzahlungen länger notwendig sind) müssen die Steuern und Sozialabgaben steigen. Herrjemineh.... Deutschland steuert auf ein finanzielles Desaster zu.... (Ich habe den Text zweimal gelesen und festgestellt, Raucher sind Goldesel !)

Lasst die Raucher doch in kleinen Enklaven in Ruhe vorher sterben.... dann kosten sie Euch nicht mehr.


P.S.: Da habe ich doch in der Eile glatt noch etwas vergessen:
-Kinder sollten Ihre Eltern dazu bringen, Abends wegzugehen (fällt Verführung Erwachsener zu Alkoholkonsum von Minderjährigen unter das Jugendstrafgesetz ?) !
-Stärkt die Volkswirtschaft und fangt an zu rauchen !
-Wer den gewollten Fehler in der obigen Prozentrechnung findet (nur selbstgefälschte Zahlen sind gute Zahlen) bekommt von mir ein Bier ausgegeben, wenn ich mal in der Nähe bin.
-Und was wird Phase 3 ? Bannung aller Rauchsymbolik aus der Öffentlichkeit ! In den nächsten Jahren wird der Berufszweig der Computer Film Industrie einen Boom haben, wenn die alle alten Filme nachbearbeiten müssen.
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