Deprecated: Methods with the same name as their class will not be constructors in a future version of PHP; CBlacklist has a deprecated constructor in /var/www/web552/html/blog/scripts/sb_blacklist.php on line 6

Deprecated: Methods with the same name as their class will not be constructors in a future version of PHP; CBannedWords has a deprecated constructor in /var/www/web552/html/blog/scripts/sb_blacklist.php on line 34

Warning: session_start(): Cannot start session when headers already sent in /var/www/web552/html/blog/index.php on line 11

Warning: strpos(): needle is not a string or an integer in /var/www/web552/html/blog/index.php on line 49

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /var/www/web552/html/blog/scripts/sb_display.php on line 480
Philosophien, Blödsinn und das normale Leben - Urheberrecht, der NDR und ....
Urheberrecht, der NDR und .... 
Eine etwas seltsame Geschichte, aber... allen hier lesenden sei gesagt: Sie ist wahr...

Warum kommt dieses Thema hier ? Beim NDR kocht derzeit ja ein wenig ein Skandal hoch... Drehbücher werden unter falschem Namen verkauft um Vetternwirtschaft zu vertuschen, ja sogar eigen geschriebene Skripte der Fernsehchefin kauft sie sich im Namen des NDR praktisch selber ab... Da ich selber einmal über 4 Jahre bei der ARD gearbeitet habe... hmmm es wundert mich nicht.

Nun aber zu der Geschichte:

Als ich noch in der Grundschule war, fing ich an damit Kindergeschichten zu schreiben. Eine dieser Geschichten war eine dem Gespenst Huibuh angelehnte Geschichte, eine Familie hatte in einem Preissausschreiben ein Schloss gewonnen (das natürlich ein Gespenst beinhaltete), zogen dorthin und der Junge der Familie (naja, in dem Alter sucht man sich natürlich immer Helden im eigenen Alter) freundete sich mit dem Geist an. Quasselbuh oder so ähnlich nannte ich ihn damals. Ich schrieb aber auch noch eine andere Geschichte, die handelte von einem jungen, der sich mit einem Vampirjungen anfreundete... Beides waren (für meine damaligen Verhältnisse fast schon Bücher) Geschichten um die 30 Seiten, meine Mutter hielt die Manusskripte lange in Ehren, bevor diese dann in einem Scheidungskrieg verschwanden.
Es gehörte zu meiner Ehre, diese Geschichten auch im Schulunterricht vorlesen zu dürfen und auf anregen meiner Lehrerin und meiner Mutter, sandte ich die Texte damals an den NDR in Hamburg, mit der Frage, ob diese nicht für ein Hörspiel interessant waren. Nach einigen Wochen kam eine Rückantwort, das es ganz tolle Geschichten wären, ich nicht aufhören sollte zu schreiben, aber leider diese so nicht für den NDR nutzbar wären. Das war ungefähr 1976-77....

Lange Zeit (waren nicht nette Jahre damals) blieb das Thema vergessen... ich schrieb einige Zeit nicht, fing wieder an (auch hier gingen 2-3 Geschichten verloren, einige konnte ich retten), schrieb Lyrik, Fachartikel für Computerzeitschriften...
Und während dieser Jahre begegnete mir eine Geschichte im Fernsehen, die ich zu ihrer ersten Verfilmung gar nicht wahrgenommen hatte: Der kleine Vampir. Das ähnelte damals meiner Geschichte, wurde aber viel größer aufgebaut und auch als Geschichte erweitert.

Autorin des inzwischen weltbekannten Buches ist Angela Sommer-Bodenburg. Irgendwann habe ich mich dann aber mal mit Ihrer Biographie beschäftigt und fing an zu stutzen:
Sie arbeitete in Hamburg/nördlich von Hamburg zu der Zeit als Grundschullehrerin.... das erste Jahr, in dem sie ihren Schülern ein einziges Kapitel des kleinen Vampir vorlas, war offiziell 1976, das Buch erschien 1979... Ein Hinweis den ich im Netz fand, aber leider nicht mehr als Link finden kann: Ein Bekannter oder ihr erster Ehemann arbeiten beim NDR... Die Idee einen Vampir als Freund in einer Geschichte zu setzen war so neu, dass sich ihrer Aussage nach auch keiner an den Druck wagte. Der kleine Vampir war das allererste Buch, das Frau Angela Sommer-Bodenburg veröffentlichte, scheinbar gibt es keinen Text davor.

Es kann der pure Zufall sein, Zeiten Zahlen usw. Vielleicht war es auch eine telepathische Schlafübertragung, zumindest aber sage ich mit dem, was ich von mir und meiner Geschichte sagen konnte, die Wahrheit... und hätte ich bloß damals selber das Buch gemacht :-)
  |  [ 0 Trackbacks ]   |  Permalink  |  Related Link
These: Politiker sind populistisch 

Ohjeee, was habe ich mir nur bei dieser Überschrift gedacht.... leitet sie sich doch nur aus wenigen Äußerungen, der leider aber sehr gerne von "gewollt" dummen Aussprüchen intelligenter Leute ab.
Worum geht's eigentlich ?

Anfang Juli wurde eine Online Petition direkt beim Bundestag gestartet, die sich gegen den Verbot von "Killerspielen" richtet. Liest man sich den Text der Petition genauer durch, ist es klar sichtbar, dass hier eine Abgrenzung gemacht wird, die durchaus sinnvoll ist. Auslöser der ganzen Diskussionen sind ja die verschiedenen Amokläufe von Jugendlichen an Schulen, wo bei jeder Untersuchung im nachhinein festgestellt wird, dass der Täter irgendwann und irgendwo mal in Besitz eines "Killerspiels" gewesen sei.
Das ist auch durchaus verständlich, denn 90% der Computerspiele haben den "Kampf" als Inhalt, egal ob es nun ein verantwortungsloses Hinschlachten von Geistern ist (PAC-Man), Massensterben von Tieren (Sammelquests in Online Rollenspielen) oder halt das Töten einer gegnerischen Mannschaft in einem Spielfeld (CounterStrike). Und... kaum ein Jugendlicher/Kind ab 12 Jahre kennt diese Spiele nicht, entweder von älteren Geschwistern oder durch Freunde in der Schule.

Nun wird aber durch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen eine Studie präsentiert, die scheinbar weltweit allein mit ihrer Meinung da steht: diese Spiele führen zu Amokläufen (übertrieben ausgedrückt). Es stürzen sich Politiker auf dieses Thema, die leider entweder durch die Medien gezwungen werden (sozialer Zwang ?), 99% der anderen Studien aus dem Gehirn auszublenden, die eine weitaus differenziertere Aussage treffen:

Spiele können wie Bücher, Musik, Filme, Video und Kino einen Beitrag zu einem bestimmten Verhalten haben, können durchaus verstärkend wirken, wenn... (und da kommt das entscheidende wenn) dieses Verhalten durch das soziale Umfeld bereits ausgeprägt ist.

Will heissen: Der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt, sind die Spiele nicht (das sind äusserliche Einflüsse wie Mobbing in der Schule, Prügeleien, Demütigungen auch in der Familie), aber sie können zur Menge im Fass beitragen.

So freuen sich die Politiker, dass sie mit Schlagwörtern die eigentlichen Ursachen vertuschen und niederschreien können.

Das wäre so, als wenn man im Beispiel des AKW Krümmel den Transformator Hersteller für die Störungen verantwortlich machen würde für die ganzen Probleme des AKW. "Killertransformatoren !" anstatt klar die Probleme der gesamten Technik (immerhin basierend auf Standards von vor 30 Jahren) aufzurollen und Lösungen zu schaffen.

Ursachenforschung statt Symptombehandlung....

Ich habe persönlich die Petition ebenfalls unterstützt.... es ging mir gegen den Strich, das populistische und ignorante Politiker über ein Thema bestimmen wollen.
  |  [ 0 Trackbacks ]   |  Permalink  |  Related Link
Vergeben und Vergessen..... 

Habt ihr mal diesen Spruch selber benutzt ? Leicht daher gesagt, unwichtig in Bezug auf eine Nichtigkeit... doch mal ganz im Ernst: Wer kann diesen Spruch eigentlich ernst meinen ?

Ich habe keine Ahnung, ob dieser Spruch tatsächlich aus dem Mittelalter, der Zeit des Ablasshandels, also dem Umkreis der christlichen Religion stammt. Er deutet schon ein wenig in die Richtung, geht noch weiter: Bereue Deine Sünden etc.... und dir sei vergeben (und vergessen ?)...

Nur, wer schon einmal in der Situation war, kann wirklich von sich sagen, dass wenn er selber betroffen war, genau dieses getan hat ? Ist es in den meisten Situation dann nicht eher ein verdrängen ? Ein Unterdrücken der vorhandenen Gefühle ? Oder, wie meist dann im Falle der Kirche, hat irgendjemand anderes die Absolution erteilt, aber diejenigen, die die Betroffenen waren, können eben nicht vergeben und vergessen ? Weil es nicht Recht wäre ?

Jeder Mensch führt wahrscheinlich so sein eigenes Strafregister mit Erlebnissen, gefüllt mit anderen Menschen oder Umständen, priorisiert durch persönliche Betroffenheit, Auswirkungen auf einen selber oder auf einen geliebten/mehrere Menschen. Vergeben dabei könnte ja nur bedeuten, wenn die eigene Priorisierung nach unten rutscht, so dass dieser Punkt aus dem Blickfeld verschwindet...... noch vorhanden, aber ohne Auswirkungen. Vergessen wäre ihn aus der Liste zu entfernen...

Vergeben stellt also ein bewusstes unterdrücken von "Betroffenheit" dar, Gefühle zur Seite schieben, Vergessen das unterdrücken der Erinnerung an ein solches Erlebnis. Beides wird ja im allgemeinen nicht unbedingt als positiv in der Psychologie angesehen, Auseinandersetzen und verarbeiten.... Lernen und danach handeln wären eigentlich die richtigen Handlungen. Und doch wird es immer wieder ausser Kraft gesetzt. Da kehren erwachsene Töchter zu ihrem Vater zurück (von dem sie vielleicht in ihrer Kindheit misshandelt wurden), weil Hoffnung keimt. Kinder eines Nazi-Zeit Verbrechers verdrängen vielleicht für sich selber und versuchen die Welt aufzurufen zu vergeben, weil Ihr Vater doch schon so alt sei. Und wahrscheinlich mischen da auch wieder die alten berühmten Zweifel mit. War es wirklich so oder habe ich es nur falsch in Erinnerung, lag ich doch falsch und alles war anders ?

Vielleicht kann ich auch für mich selber denjenigen nicht vergeben und vergessen, ich halte es für grundsätzlich falsch, aber ebenso falsch daraus nicht zu lernen..... wie so viele, die Rache nehmen wollen, es auf eine verzweifelte Art und Weise machen. Handlungen, die aus Rache entstehen, erfordern wieder von irgendjemanden "Vergeben und Vergessen", auch wenn vielleicht Konsequenzen viel später eintreten.

Es ist der schwerere Weg, keine Frage, nicht vergeben, vergessen oder Rache zu nehmen, aber es ist der bessere Weg.

Ich habe nun seit einigen Monaten hier nicht mehr geschrieben, hatte nicht die Muße, obwohl viele Themen im Kopf waren, geschrieben werden wollten. Und selbst wenn ich sie jetzt hier nach und nach einpflege, werden sie doch stark verschlüsselt sein (wie so vieles bei meinen Texten). Habt also keine Angst mal einzelnes nachzufragen :-)
  |  [ 0 Trackbacks ]   |  Permalink  |  Related Link
Psychologisch geführter (EX) Ehekrieg mit kindlichen Opfern 
Seit einigen Jahren nun scheint die Quote der Scheidungen in Deutschland zu sinken… prinzipiell ein gutes Anzeichen, würde es doch bedeuten, dass entweder sich mehr Paare richtig zusammengefunden haben, oder, sich zumindest Arrangements gefunden haben.
Bis zum Jahr 2003 war die Anzahl der Scheidungen stetig gestiegen… und gleichzeitig auch die Anzahl der betroffenen Minderjährigen Kinder bis zum Höhepunkt von knapp über 170.000 in 2003.

Auf der einen Seite ist es vielleicht eine gute Entscheidung, wenn zwei Menschen feststellen, dass sie halt nicht für die Ewigkeit füreinander (oder miteinander) bestimmt sind und ihrem jeweiligen Partner die Möglichkeit geben ein neues Leben anzufangen. Oder sich selber etwas erfüllen möchten…. Hängt nichts verantwortungsvolles an der Scheidung (wie immer natürlich Geld oder wichtiger die Kinder), mag es jeder Betroffene als Chance oder Hoffnung sehen… Voraussetzung dafür ist natürlich, dass im Vorfeld der Scheidung keine „Schweinereien“ passiert sind…. Betrug, Schlammschlacht, Gewalt…

Geht es nur um Geld, ist es auch noch erträglich (außer man ist extrem auf finanziellen Hintergrund fixiert), denn schließlich muss man sich den Rest des Lebens nur noch mit der einen (geschiedenen) Person auseinander setzen. Aber gerade die 170.000 Kinder sind diejenigen, die ähnlich Kriegen in der dritten Welt, als Opfer in Scheidungskriegen auf den Schlachtfeldern zurückbleiben.

In diversen Managementseminaren lernt man einiges über Techniken, wie Menschen beeinflusst und manipuliert werden können. Gedacht für den Büroalltag, als Projektleiter und Berater dienen sie einem, zu identifizieren, welche Techniken benutzt werden und gegebenenfalls selber im Rahmen von Projekten einzusetzen. Wie ich nun feststellte, sind die gleichen Techniken ein wesentlicher Bestandteil auch in „schiefgehenden“ Scheidungen. Die folgenden aufgezählten Techniken könnt Ihr zur Bewertung heranziehen, sollte in Eurem Bekanntenkreis eine solche Technik zum Einsatz gekommen sein. Ein pauschales Hilfsmittel zur Unterbrechung des resultierenden Teufelskreises kann ich leider nicht liefern… da hängt sehr vieles von den handelnden Personen ab. Grundsätzlich ähnelt diese sehr der Technik, wie sie von Sekten angewandt wird, ein sehr hilfreichen und guten Artikel dazu findet Ihr unter Brutale Verführer.

Das erschreckende für mich dabei ist allerdings, dass dieses von den eigenen Eltern mit vollem Wissen an den eigenen Kindern verübt wird, ein vorhandenes Vertrauensverhältnis wird dabei „missbraucht“, die Grenze zum wirklichen „Missbrauch“ wird erschreckend dünn.

Würde ich von den obigen Zahlen ausgehen und von meinem „gefühlten“ Wert, dass 50% aller Scheidungen mit Kinder in einer Art von Krieg ausarten, dann wären das immerhin erschreckende 85.000 Kinder pro Jahr, die einem Druck ausgesetzt werden, der nicht notwendig, nein, nachhaltig negativ sich auf die Entwicklung der Kinder auswirkt. Nicht sofort, sondern weit in das Erwachsenenalter hineinreichend…. denn die natürliche Bindung an die Eltern endet nie… und damit der Konflikt von Kindern entscheiden zu müssen, was richtig oder falsch war.

Um einmal konkreter auf die beiden mir bekannten Fälle einzugehen (ich gebe dabei nur meine eigenen Eindrücke und Analysen der Situationen wieder) und halte mich einmal in der Nomenklatur an die drei Phasen nach Lewin: „Unfreezing“, „Moving“ und „Refreezing“

Vorbereitung

Kinder haben Vertrauen zu Ihren Eltern. In einer Scheidung haben sie das Problem zwischen beiden entscheiden zu müssen, was richtig und falsch ist. Insbesondere wenn widersprüchliche Aussagen erfolgen. Und doch wird es immer bei einem der beiden Partner einen Auslöser geben, der zu Zweifeln oder einer Krise führen kann. Sei es ein Streit mit der Mutter, wo diese Kinder ungerechtfertigt bestraft (nach Ansicht der Kinder) oder eine Nicht-Erfüllung eines dringlichen Wunsches seitens des Vater. Kommen nach weitere äußere Einflüsse hinzu (Schulstress, Pubertät, Streit mit Freunden, Liebeskummer) hat der Partner, der es ausnutzen möchte, den idealen Ansatzpunkt gefunden, um das Spiel zu beginnen.
--In einer normalen Elternrolle würde dieser jetzt als Schlichter oder Mediator auftreten… Problem ansprechen, wenn möglich im Dreieck klären---
Im sogenannten „love bombing“ wird viel Anteil genommen, das vorhandene Vertrauen genutzt und dann nach und nach negativ erlebtes abgefragt. Selbst Punkte, die mehrere Jahre zurückliegen werden in mehreren Sitzungen hervorgekramt und für jeden Punkt immer mehr Verständnis gezeigt, Tränen getrocknet. Suggestivfragen zu Negativpunkten vertiefen das Leid, gezielte Fragen vertiefen Wunden.
Wenn das Kind durch diese Technik auf dem Tiefpunkt angelangt ist (natürlich, wie jetzt durch die vielen Gespräche bewiesen), beginnt die zweite Phase.

Ersetzen

Ausgehöhlt, hilfesuchend, hat das Kind nur noch einen Ansprechpartner, an den es sich wenden kann. Es fängt an, Suggestivfragen und die „neuen“ Wertegefühle aufzusaugen, sich selber neu mit Kraft zu füllen. Alle diese Punkte werden argumentativ ja „nur zu deinem besten“ eingesetzt, die Willenskraft des Kindes ist aber so geschwächt, dass es seine eigenen vorherigen Wertgefühle nicht mehr zum Einsatz bringen kann, nicht mehr selber bewerten kann, was richtig oder nicht ist. Es folgt die dritte und letzte Phase…

Verstärken

Das Kind hat einen neuen Kopf, aber es kann sein, dass da immer noch Gedanken rebellieren mit den alten Gefühlen. Die Liebe Eltern gegenüber wirkt noch immer, obwohl dieses in der zweiten Phase gehörig bearbeitet wurde. Und…. das Kind hat Schuldgefühle, weil seine Gedanken und Gefühle vielleicht nicht immer übereinstimmen, viele der neuen Sachen/Gedanken „gegen“ das andere Elternteil zielen.
Daher wird von der handelnden Elternseite in dieser Phase immer und immer wiederholt, gefestigt… jede noch so kleine Veränderung wird plötzlich als positive Auswirkungen der „neuen“ Richtung gedeutet, nur so war es richtig, das Alte alles falsch. Und schließlich, wenn das Kind wie ein Tonband alles auswendig wiederholen kann, wenn Aussagen und Gesprochenes im eigenen Sinne falsch interpretiert wird, dann kann die bis jetzt angehaltene Isolation gelockert werden.

Isolation ist ein wichtiger Faktor….. während der ganzen destabilisierenden Phase wäre es zu gefährlich gewesen, das Kind zum Ex-Partner zu lassen. Zu groß die Gefahr, dass die begonnene Umerziehung durch einen plötzlichen Liebesschub aufgehoben wird, der Schmerz die Kinder doch zum Gespräch führt.

Es ist an Euch zu entscheiden, ob das Missbrauch ist. Und es ist gut zu wissen, dass manchmal die Gefühle eines Kindes stärker sind, Willen zum Widerstand verbleibt, beides wird danach bestraft… und Kinder wollen geliebt werden… nicht bestraft werden.

Ich hoffe, dass es keinem mehr passiert, kein Elternteil zu solchen Methoden mehr greift und doch wird es passieren. Kein Appell wird daran was ändern können. Ihr könnt versuchen die Isolation zu brechen, wenn Ihr die Möglichkeit habt, ihr könnt versuchen, das „neue„ Wertesystem aufzuweichen, in dem Ihr Eure Gefühle zeigt, an das alte erinnert, was hoffentlich noch tief schlummert, doch nicht durch Argumente.
Wie ich schon früher einmal in einem Eintrag schrieb: Der Staat kann Euch nicht dadurch helfen dieses zu unterbinden, sondern Unterstützung geben, wie ihr selber psychologisch mit der Situation klar kommt.

Vielleicht irgendwann….

  |  [ 0 Trackbacks ]   |  Permalink  |  Related Link
Das Dorf ist ein Leben...... 


oder so ähnlich zumindest *verwirrt*.
Da brachte ich gerade heute Morgen meine Tochter zum Sport, als auf der Rückfahrt um Punkt 9:59 aus dem Radio mir die 10 seltsamsten Verkehrsschilder entgegenschallten.
Und auf Platz 3 (zumindest um die Ecke herum) tauchte plötzlich das per Foto von mir entdeckte Schild von den Frauenparkplätzen auf...

Wer auch immer da im Norden gerade diese Zeilen liest... und auf direkten oder Umwegen dieses zu Delta getragen hat... an der Reaktion des Moderators konnte man doch erkennen, dass die Interpretation immer eindeutig .... öhm ... klar ist.
Wer noch ein paar mehr dieser Schilder sehen möchte, der möge sich diese direkt bei Delta Radio anschauen...

Darüberhinaus eine gute Gelegenheit auf die kommenden Konzerte von Rise against in Deutschland hinzuweisen... Ab Februar geht es los... und ich freue mich auf das Konzert in Hamburg.


  |  [ 0 Trackbacks ]   |  Permalink  |  Related Link

Weiter