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Philosophien, Blödsinn und das normale Leben - Psychologisch geführter (EX) Ehekrieg mit kindlichen Opfern
Psychologisch geführter (EX) Ehekrieg mit kindlichen Opfern 
Seit einigen Jahren nun scheint die Quote der Scheidungen in Deutschland zu sinken… prinzipiell ein gutes Anzeichen, würde es doch bedeuten, dass entweder sich mehr Paare richtig zusammengefunden haben, oder, sich zumindest Arrangements gefunden haben.
Bis zum Jahr 2003 war die Anzahl der Scheidungen stetig gestiegen… und gleichzeitig auch die Anzahl der betroffenen Minderjährigen Kinder bis zum Höhepunkt von knapp über 170.000 in 2003.

Auf der einen Seite ist es vielleicht eine gute Entscheidung, wenn zwei Menschen feststellen, dass sie halt nicht für die Ewigkeit füreinander (oder miteinander) bestimmt sind und ihrem jeweiligen Partner die Möglichkeit geben ein neues Leben anzufangen. Oder sich selber etwas erfüllen möchten…. Hängt nichts verantwortungsvolles an der Scheidung (wie immer natürlich Geld oder wichtiger die Kinder), mag es jeder Betroffene als Chance oder Hoffnung sehen… Voraussetzung dafür ist natürlich, dass im Vorfeld der Scheidung keine „Schweinereien“ passiert sind…. Betrug, Schlammschlacht, Gewalt…

Geht es nur um Geld, ist es auch noch erträglich (außer man ist extrem auf finanziellen Hintergrund fixiert), denn schließlich muss man sich den Rest des Lebens nur noch mit der einen (geschiedenen) Person auseinander setzen. Aber gerade die 170.000 Kinder sind diejenigen, die ähnlich Kriegen in der dritten Welt, als Opfer in Scheidungskriegen auf den Schlachtfeldern zurückbleiben.

In diversen Managementseminaren lernt man einiges über Techniken, wie Menschen beeinflusst und manipuliert werden können. Gedacht für den Büroalltag, als Projektleiter und Berater dienen sie einem, zu identifizieren, welche Techniken benutzt werden und gegebenenfalls selber im Rahmen von Projekten einzusetzen. Wie ich nun feststellte, sind die gleichen Techniken ein wesentlicher Bestandteil auch in „schiefgehenden“ Scheidungen. Die folgenden aufgezählten Techniken könnt Ihr zur Bewertung heranziehen, sollte in Eurem Bekanntenkreis eine solche Technik zum Einsatz gekommen sein. Ein pauschales Hilfsmittel zur Unterbrechung des resultierenden Teufelskreises kann ich leider nicht liefern… da hängt sehr vieles von den handelnden Personen ab. Grundsätzlich ähnelt diese sehr der Technik, wie sie von Sekten angewandt wird, ein sehr hilfreichen und guten Artikel dazu findet Ihr unter Brutale Verführer.

Das erschreckende für mich dabei ist allerdings, dass dieses von den eigenen Eltern mit vollem Wissen an den eigenen Kindern verübt wird, ein vorhandenes Vertrauensverhältnis wird dabei „missbraucht“, die Grenze zum wirklichen „Missbrauch“ wird erschreckend dünn.

Würde ich von den obigen Zahlen ausgehen und von meinem „gefühlten“ Wert, dass 50% aller Scheidungen mit Kinder in einer Art von Krieg ausarten, dann wären das immerhin erschreckende 85.000 Kinder pro Jahr, die einem Druck ausgesetzt werden, der nicht notwendig, nein, nachhaltig negativ sich auf die Entwicklung der Kinder auswirkt. Nicht sofort, sondern weit in das Erwachsenenalter hineinreichend…. denn die natürliche Bindung an die Eltern endet nie… und damit der Konflikt von Kindern entscheiden zu müssen, was richtig oder falsch war.

Um einmal konkreter auf die beiden mir bekannten Fälle einzugehen (ich gebe dabei nur meine eigenen Eindrücke und Analysen der Situationen wieder) und halte mich einmal in der Nomenklatur an die drei Phasen nach Lewin: „Unfreezing“, „Moving“ und „Refreezing“

Vorbereitung

Kinder haben Vertrauen zu Ihren Eltern. In einer Scheidung haben sie das Problem zwischen beiden entscheiden zu müssen, was richtig und falsch ist. Insbesondere wenn widersprüchliche Aussagen erfolgen. Und doch wird es immer bei einem der beiden Partner einen Auslöser geben, der zu Zweifeln oder einer Krise führen kann. Sei es ein Streit mit der Mutter, wo diese Kinder ungerechtfertigt bestraft (nach Ansicht der Kinder) oder eine Nicht-Erfüllung eines dringlichen Wunsches seitens des Vater. Kommen nach weitere äußere Einflüsse hinzu (Schulstress, Pubertät, Streit mit Freunden, Liebeskummer) hat der Partner, der es ausnutzen möchte, den idealen Ansatzpunkt gefunden, um das Spiel zu beginnen.
--In einer normalen Elternrolle würde dieser jetzt als Schlichter oder Mediator auftreten… Problem ansprechen, wenn möglich im Dreieck klären---
Im sogenannten „love bombing“ wird viel Anteil genommen, das vorhandene Vertrauen genutzt und dann nach und nach negativ erlebtes abgefragt. Selbst Punkte, die mehrere Jahre zurückliegen werden in mehreren Sitzungen hervorgekramt und für jeden Punkt immer mehr Verständnis gezeigt, Tränen getrocknet. Suggestivfragen zu Negativpunkten vertiefen das Leid, gezielte Fragen vertiefen Wunden.
Wenn das Kind durch diese Technik auf dem Tiefpunkt angelangt ist (natürlich, wie jetzt durch die vielen Gespräche bewiesen), beginnt die zweite Phase.

Ersetzen

Ausgehöhlt, hilfesuchend, hat das Kind nur noch einen Ansprechpartner, an den es sich wenden kann. Es fängt an, Suggestivfragen und die „neuen“ Wertegefühle aufzusaugen, sich selber neu mit Kraft zu füllen. Alle diese Punkte werden argumentativ ja „nur zu deinem besten“ eingesetzt, die Willenskraft des Kindes ist aber so geschwächt, dass es seine eigenen vorherigen Wertgefühle nicht mehr zum Einsatz bringen kann, nicht mehr selber bewerten kann, was richtig oder nicht ist. Es folgt die dritte und letzte Phase…

Verstärken

Das Kind hat einen neuen Kopf, aber es kann sein, dass da immer noch Gedanken rebellieren mit den alten Gefühlen. Die Liebe Eltern gegenüber wirkt noch immer, obwohl dieses in der zweiten Phase gehörig bearbeitet wurde. Und…. das Kind hat Schuldgefühle, weil seine Gedanken und Gefühle vielleicht nicht immer übereinstimmen, viele der neuen Sachen/Gedanken „gegen“ das andere Elternteil zielen.
Daher wird von der handelnden Elternseite in dieser Phase immer und immer wiederholt, gefestigt… jede noch so kleine Veränderung wird plötzlich als positive Auswirkungen der „neuen“ Richtung gedeutet, nur so war es richtig, das Alte alles falsch. Und schließlich, wenn das Kind wie ein Tonband alles auswendig wiederholen kann, wenn Aussagen und Gesprochenes im eigenen Sinne falsch interpretiert wird, dann kann die bis jetzt angehaltene Isolation gelockert werden.

Isolation ist ein wichtiger Faktor….. während der ganzen destabilisierenden Phase wäre es zu gefährlich gewesen, das Kind zum Ex-Partner zu lassen. Zu groß die Gefahr, dass die begonnene Umerziehung durch einen plötzlichen Liebesschub aufgehoben wird, der Schmerz die Kinder doch zum Gespräch führt.

Es ist an Euch zu entscheiden, ob das Missbrauch ist. Und es ist gut zu wissen, dass manchmal die Gefühle eines Kindes stärker sind, Willen zum Widerstand verbleibt, beides wird danach bestraft… und Kinder wollen geliebt werden… nicht bestraft werden.

Ich hoffe, dass es keinem mehr passiert, kein Elternteil zu solchen Methoden mehr greift und doch wird es passieren. Kein Appell wird daran was ändern können. Ihr könnt versuchen die Isolation zu brechen, wenn Ihr die Möglichkeit habt, ihr könnt versuchen, das „neue„ Wertesystem aufzuweichen, in dem Ihr Eure Gefühle zeigt, an das alte erinnert, was hoffentlich noch tief schlummert, doch nicht durch Argumente.
Wie ich schon früher einmal in einem Eintrag schrieb: Der Staat kann Euch nicht dadurch helfen dieses zu unterbinden, sondern Unterstützung geben, wie ihr selber psychologisch mit der Situation klar kommt.

Vielleicht irgendwann….

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Das Dorf ist ein Leben...... 


oder so ähnlich zumindest *verwirrt*.
Da brachte ich gerade heute Morgen meine Tochter zum Sport, als auf der Rückfahrt um Punkt 9:59 aus dem Radio mir die 10 seltsamsten Verkehrsschilder entgegenschallten.
Und auf Platz 3 (zumindest um die Ecke herum) tauchte plötzlich das per Foto von mir entdeckte Schild von den Frauenparkplätzen auf...

Wer auch immer da im Norden gerade diese Zeilen liest... und auf direkten oder Umwegen dieses zu Delta getragen hat... an der Reaktion des Moderators konnte man doch erkennen, dass die Interpretation immer eindeutig .... öhm ... klar ist.
Wer noch ein paar mehr dieser Schilder sehen möchte, der möge sich diese direkt bei Delta Radio anschauen...

Darüberhinaus eine gute Gelegenheit auf die kommenden Konzerte von Rise against in Deutschland hinzuweisen... Ab Februar geht es los... und ich freue mich auf das Konzert in Hamburg.


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Bin ich Prophet ? 
Ich sollte mir ernsthaft Gedanken machen, mal den Beruf zu wechseln.... da hatte ich gerade noch angedeutet, welch eine Spielwiese WOW für Wissenschaftler sein könnte (Schafe an die Macht) und schon wird eine spielerische Epidemie tatsächlich wissenschaftlich genutzt. Herrjeh, und dabei haben wir aus der Spielergemeinschaft (Gilde) gleich auch am ersten Tag versucht, den Spaß (die Seuche) in Form von Zombies in die Hauptstädte zu tragen....
Filme wie 24 Days later, die das Thema "Zombie" nicht in der herkömmlichen Tradition (die Toten steigen aus ihren Gräbern empor.... weil es ihnen zu langweilig wurde) behandeln, haben nun eine Grundlage, dass nicht nur die instinktive Wut, basierend auf Urinstinkten, der Verbreiter sein kann, sondern einfach auch der wilde Spaß von Spielern. Hoffentlich werden wir nicht verteufelt....

Wer es übrigens nachlesen möchte, findet heute den Beitrag bei Heise
und weitere Bilder bei den News auf unserer Homepage Blacksheeps
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Themen... lange liegengeblieben... und schon verarbeitet 
Mir fiel beim Sortieren von Steuerunterlagen letztes Wochenende eine Kopie eine B***-Zeitungsartikels in die Hände, den ich schon lange kommentieren wollte...:

Schwule Stockente schändet Erpelleiche

Rotterdam- Sexuelle Abgründe im Tierreich: Kürzlich flog eine Stockente gegen die Fensterscheibe des Naturmuseums in Rotterdam (Holland). Dabei brach sie sich das Genick und fiel tot zu Boden.

Ungläubig beobachtete Direktor Kees Moelicker, wie eine zweite Ente sich der Leiche näherte und sie zunächst eingehend von allen Seiten beäugte.Und dann passierte es: Die Ente bestieg den toten Kameraden. 75 Minuten vergewaltigte der Erpel den Leichnam, bis Moelicker eingriff. Er verscheuchte den Vergewlatiger und stellte verdutzt fest: Auch die tote Ente war ein Erpel. "Niemals zuvor wurde homosexuelle Leichenschändung bei Stockenten beobachtet"


Aber manches braucht einfach nicht mehr kommentiert zu werden, bei meinem unendlichen Streif durch die Untiefen des Internets bin ich auf eine (wie ich meine) fast vollständige Interpretation gestoßen:

Detta's Kommentar Wie immer bei externen Links: Selbst verantwortlich, differenzieren, Abstand usw.

Ein absolutes Highlight bei den Kolumnen ist auf jeden Fall Olnigg...
In inzwischen weit über 150 Ausgaben mit dort mit spitzer Feder mehr über Onlinewelten kommentiert, als ich hier je erzählen könnte.
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Brauchen Frauen wirklich .... ? 
Es war eines Nachts, ich war auf dem Weg von Hamburg nach Dortmund und hielt an einer Autobahnraststätte um zu telefonieren, da wurde mein Blick magisch von einem Schild angezogen.

Ich weiss natürlich nicht, wer der Designer des Schildes war, was er uns mitteilen wollte, oder ob ich einfach nur falsch interpretiere....
Vielleicht liegt es auch an der Nähe zu Osnabrück und dort gab es besonders viele Fälle in der Verkehrsstatistik... Aber solltet ihr auf der A1 Richtung Süden fahren, bei Osnabrück auf einem Rastplatz halten, achtet mal drauf, ob die Plätze wirklich benötigt werden.


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