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Philosophien, Blödsinn und das normale Leben - Brauchen Frauen wirklich .... ?
Brauchen Frauen wirklich .... ? 
Es war eines Nachts, ich war auf dem Weg von Hamburg nach Dortmund und hielt an einer Autobahnraststätte um zu telefonieren, da wurde mein Blick magisch von einem Schild angezogen.

Ich weiss natürlich nicht, wer der Designer des Schildes war, was er uns mitteilen wollte, oder ob ich einfach nur falsch interpretiere....
Vielleicht liegt es auch an der Nähe zu Osnabrück und dort gab es besonders viele Fälle in der Verkehrsstatistik... Aber solltet ihr auf der A1 Richtung Süden fahren, bei Osnabrück auf einem Rastplatz halten, achtet mal drauf, ob die Plätze wirklich benötigt werden.


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Schafe an die Macht 

Es gibt immer wieder Momente in einem Spiel, dass muss man sich ernsthaft fragen: Warum ?
Wie meine Chris in den letzten Wochen teilweise miterlebt hat, gab es im Spiel WOW viel zu viele Momente, in denen ich mich aufgeregt habe. Asoziale Spieler (in dem Sinne: nicht innerhalb der Gruppe zusammen spielend, Spass nicht als Spass zu nehmen, Ernst an Stellen, wo es nicht notwendig ist) können einem das Spielen als solches verderben, und warum sonst spiele ich etwas wie WOW ?
Es geht dabei nicht um die beste Ausrüstung, den tollsten Titel (zumindest bei mir nicht)...

Sehnsüchtig habe ich auf andere Spiele gewartet, welche von der Geschichte genug reizen (wie zum Beispiel AION oder auch Guildwars 2, aber die lassen auf sich warten. Bis zum nächsten Addon von WOW vergehen auch noch Wochen, also besteht derzeit praktisch kein Grund unendlich lange Materialien zu "farmen", eine langweilige Tätigkeit, die mich schon immer zum Wahnsinn treiben konnte (ich war nach solchen Aufgaben immer ziemlich gereizt).

Durch einen Glücksfall las ich in einem Blog über einen neuen Server in der World of Warcraft Welt: Area 52
Alles fängt dort von null an, keiner ist übermächtig. Schon am nachfolgenden Tag legten wir uns zwei Spielfiguren dort an, staunten über die leeren Gebiete, lachten vor uns hin, als wir händeringend versuchten Geld für Taschen oder Ausrüstung zusammen zu bekommen. Und aus einer Eingebung heraus gründeten wir eine Gilde, die Blacksheeps (Ja, ich weiss, dass da ein S überflüssig ist)
Um eine solche Gilde zu gründen sind 10 Spieler notwendig, die ein Dokument unterschreiben.... schnell (relativ in einer fast leeren Welt) fanden sich diese und das wäre es vielleicht gewesen, hätte nicht einer der anderen Spieler eine Frage gestellt: Wird das jetzt eigentlich eine richtige Gilde ?

Spontan, ohne darüber nachzudenken, sagten wir: Ja.... mit dem Wunsch, alles was auf den "alten" Servern falsch lief, hier einmal neu zu machen, anders. Eine Gilde als Gemeinschaft zum Spassspiel, keine schnell wachsende Struktur, die zum Ziel hat, Macht zu demonstrieren (zum Beispiel durch schnelles Aufsteigen, Gold ansammeln, um der Reichste zu sein etc). Unsere Werbung (die ja auch in einer virtuellen Welt stattfinden muss, um eine kritische Größe zu erreichen) ist für manche vielleicht irritierend und scheint aber einen wesentlichen Erfolg zu bringen. Die Spieler, die sich uns anschliessen, haben alle mehr oder minder Erfahrungen gemacht auf anderen Servern und scheinen die "neue" Art des Zusammenspielens zu geniessen, haben ihren Spass dabei.

Ein wenig erinnert die virtuelle Welt an die Machtstrukturen früherer Zeiten. Viele Spieler schreiben in Ihren BLOGs von autoritären Strukturen, Machtgruppen, die diese hemmungslos ausnutzen, wer Schwein ist gewinnt. Und ein Teil dieser Spieler ist davon genervt, sucht nach etwas anderem.
Insofern war diese Möglichkeit praktisch auf der grünen Wiese neu anzufangen ein Glücksfall, der es mir nicht schwer macht, die alten Spielfiguren auf dem anderen Server "zurückzulassen". Es wäre eigentlich eine ideale Spielwiese für Psychologen, Soziologen und Politologen die Strukturen in einer sich so neu bildenden Welt zu beobachten und bewerten, würden Spiele nicht häufig so einen schlechten Ruf haben.
Eine Gilde, die nicht Aristokratie oder Diktatur darstellt, die kein Regelwerk benötigt, weil die Spieler sich selber moralische Grenzen setzen... Ein Gildenchef, der es als Last sieht Leithammel zu sein, aber für den Spass innerhalb der Gruppe entschädigt wird...

Schöne neue grüne Wiese... wie saftig dein Gras.
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Kuhsinn 
Es gibt Themen, mit denen sich Forscher beschäftigen, die sind mal richtig toll. Vielleicht ist es auf den ersten Blick überhaupt nicht ersichtlich, was man mit den Forschungsergebnissen dieser Studie anfangen soll: Quelle Stern

Liest man genauer, erkennt man aber eindeutig, dass es doch alles wieder auf die gute Alte Weisheit des Feng Shui zurückzuführen ist.

Warum sollten wir als arrogante Menschen doch auch unseren Tieren diesen Luxus und die Verbesserung des Lebens vorenthalten ? Nur eine glückliche Kuh kann auch glückliche Milch geben (danach zergeht der Joghurt auf der Zunge doch viel weicher). Zudem verstehen wir jetzt vielleicht, warum die Produktionsraten bestimmter Höfe gegenüber anderen so absackt, vielleicht sind die Ställe einfach nicht entsprechend Feng Shui ausgerichtet. Seit Jahrhunderten kann so der Erfolg und Misserfolg im Zuchtwesen von Nutztieren erklärt und zukünftig verbessert werden ! Denn glückliche Kühe vermehren sich vielleicht auch besser ? Es tut sich ein neuer Wirtschaftszweig auf... Lebensberater für Nutztiere.

Ich muss allerdings auch für mich zugeben, das ich gerne in einer Richtung im Gras auf einer Wiese liege. Vielleicht zwingt mich mein innerer Kompass immer dahin, dass ich die beste Aussicht erhalte.... Oder am Strand. Warum liegen die meisten Menschen eigentlich quer zum Strand, mit den Füssen zum Wasser ? Gibt es da eigentlich Forscherergebnisse von Google Earth ? Vielleicht wirkt ja die Wasseransammlung im Kopf abstossend (ähnlich dem Magnetismus) zum heranrauschenden Wasser ?

Da wir seit letzter Woche glückliche Besitzer dreier chilenischer Strauchratten sind (Wikipedia) habe ich gleich die speziellen Gewohnheiten abgefragt: Es ist erstaunlich ! Wenn die sich setzen (und mal nicht versuchen auszubrechen :-)), ist deren Schwanz immer linksseitig angeordnet.

Ich möchte an dieser Stelle mal anraten, dass in Deutschland nicht eine Untersuchung durchgeführt ist, ob es beim Homo Sapiens ebenso ist.
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Alltägliches Chaos 
So lange her, dass ich zuletzt darüber schrieb (ich glaube, es war noch zu Streikzeiten), aber die aktuelle Woche läßt es wieder hoch kommen.
Es ist zum grausen, was in dieser Stadt mit dem öffentlichen Verkehr passiert (zumindest der S-Bahn Verkehr). Wahrscheinlich so ziemlich jede Stadt hat ihren SPOF (Single Point of failure), doch tritt einmal der Fall auf, wird unterschiedlich gehandhabt.... oder soll ich sagen: die Fähigkeit des Systems, mit Fehlern umzugehen, ist unterschiedlich. Diese Stadt hat, kurz gesagt, überhaupt keine Fähigkeiten in dieser Hinsicht. Falschdurchsagen kommen, falsche Anzeigen, sich widersprechende Aussagen innerhalb von wenigen Minuten und (eindeutig in der Mehrheit) gar keine Aussage.
Hamburg zum Beispiel hat in der Vergangenheit auch einige Großstörungen gehabt, deutlich weniger, aber, bei den wenigen Störungen habe ich durchaus in kurzer Zeit die Organisation eines Ersatzverkehrs erlebt.
Hier gibt es das nicht. Die Kunden (die ja mit dem Kauf eines Fahrscheins ähnlich eines Flugtickets oder einer Bahnfahrkarte einen verbindlichen Vertrag mit dem Verkehrsverein eingegangen sind bzw. die Hoffnung auf einen Gegenwert haben) erhalten für Ihr Geld keine Leistung, werden sogar mit all den Mängeln in der Information im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen gelassen.
An all die Unpünktlichkeiten des RMV habe ich mich ja schon gewöhnt, seltsam wie schnell man abstumpfen kann. Doch bei dem, was ich von ebenfalls am Bahnsteig wartenden Fahrgästen gestern hörte, verwundert es mich, dass lokale nicht funktionierende Verkehrverbünde wie der RMV nicht mehrfach im Jahr verklagt werden.

Marktlücke ?
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Telefon Terror 
Hah, nicht doch mir kann so was passieren. Das habe ich immer nur von anderen gehört, meine Güte, was hatte mein Ex-Schwager damals noch für Probleme mit Arcor.... aber mir doch nicht.

Vor langer Zeit war die Terror-KOM ein abschreckende Beispiel für Ineffizienz und Unfreundlichkeit gegenüber dem Kunden... eine Meinung, die ich diesesmal über Bord warf und die rote Laterne an Hansenet weiterreiche....

Wie alles begann: Seit Jahren schon bin ich zufriedener Kunde der Hansenet, gerade erst vor wenigen Monaten hatte ich den Tarifwechsel zu einem günstigen Tarif vorgenommen, alles lief Problemlos, selbst über den Status des Auftrags wird man per SMS benachrichtigt. Nun liegt aber leider die neue Wohnung nicht in einem Gebiet, was durch Hansenet (ja, okay, die mit der schönen Italienerin) direkt versorgt werden konnte.
Ich rife also bei Hansenet im April an mit dem Ziel zu kündigen, evt. komplett zu einem UMTS Tarif zu wechseln.
Ein nettes Gespräch, ich wurde durchgestellt in den Kündigungsbereich und schwupps, wurde mir einiges angeboten, wenn ich denn nur Kunde bleibe. Das hörte sich gut an und schon nahm der nette Ansprechpartner sich die Zeit, stornierte die Kündigung, gab mir den Hinweis, ich müsse jetzt zur T-Kom und mir einen neuen analogen Anschluss legen lassen.
Dann solle ich wieder anrufen und Hansnet würde den Umzug auf den neuen Anschluss vornehmen.

Freudig ging ich ein paar Tage später zum T-Laden, beantragte und bekam schon nach wenigen Tagen ein Anschlussdatum und die neue Rufnummer mitgeteilt. Klasse, wirklich problemlos und schnell.

Gleich in der folgenden Woche rief ich triumphierend bei Hansenet an und teilte die neue Rufnummer mit sowie meine neue Adresse.
"Ach, das geht ja gar nicht, sie haben gekündigt !" Ein kleiner Schock am Anfang, aber kurz danach wurde der Vorgang weiter gelesen und schon ging es an das Eintackern im System.
Merkt euch: Immer wenn im Callcenter plötzlich jemand sagt: Da muss ich eben was prüfen ! befindet sich ein Wurm in der Größe eines Hochhauses im anzug.
"Sie können keinen Umzug anmelden, Ihr Tarif lässt das nicht zu.." Ich war verblüfft.. ehrlich.. aber okay. Sie bot an, den Tarifwechsel im System zu erfassen, allerdings wäre das teurer als wenn ich das im Internetportal selber mache.
"Okay, dann mache ich das selber. Aber dann kann ich morgen anrufen sobald der Tarifwechsel durch ist ?" " Ja !"
Einen schönen Tag noch gewünscht und schon habe ich die Änderung vorgenommen, frohen Mutes am nächsten Tag bei Hansenet anrufend.

Ich muss zugeben, ich wurde so langsam müde... aber das ging noch. Wäre nett gewesen, hätte mich der erste schon darauf hingewiesen, dann hätte ich nicht den Telekomanschluss so früh bestellt, sondern sofort den Tarifwechsel gemacht. So kostete es schon zwei Wochen länger.
Aber es wird ja noch mehr...

"Nein, einen Umzug kann ich hier nicht erfassen, der Tarifwechsel ist ja noch nicht abgeschlossen."
Hmmm, wie ? Eine einfache Vertragsumstellung, ohne irgendeinen Schalter umzulegen dauert länger als eine Stunde ? Da ist ja jede meiner Versicherungen schneller.
Also sollte ich erst warten, bis die Umstellung (den Termin würde ich noch bekommen) abgeschlossen sei, dann könne ich den Umzug beantragen.
"Gut, aber bitte vermerken Sie dann schon einmal die neue Rufnummer...xxxx und der Anschluss muss auf jeden Fall am 25ten abgeschaltet werden, da meine Nachmieter bereits früher in die Wohnung gehen würden.

Kaum ein paar Tage später bekam ich auch schon die Nachricht: am 29ten (nicht nur ein paar Tage sondern Wochen nach Beantragung) würde ich in den tollen Genuss den neuen Tarifs gelangen.
Hmmm, okay, spannend fand ich es schon, wie die einen Tarif auf einen Anschluss schalten wollten, der bereits am 25ten abgeschaltet werden sollte.

Naja, ich hatte ja nun ein paar Tage (Wochen) zeit nicht daran zu denken. Umzug erledigt, alte Wohnung vorbereitet, dachte ich so bei mir: " Mensch Fuchs ! Teste ich den Anschluss doch mal am Übergabetag (den 26ten)."
Ich hatte an dem Tag auch gleich einen netten Herrn an der Hotline (natürlich über meinen nicht mer funktionierenden Anschluss) und fragte Naiverweise, warum dieser noch funktioniert.

Ich muss zugeben, ich war belustigt. Es war das erste mal, dass ich jemanden im Callcenter lachen hörte, als er den Vorgang durchlas. Die Kündigung wurde storniert, das Storno dann wieder storniert, weil die Abschaltung zum 25ten storniert werden musste, da der Tarifwechsel erst zum 29ten stattfand. Nett...
Aber am 29ten meinte er, solle ich noch mal anrufen... (Ach übrigens: Von der neuen Adresse, der Rufnummer, die ich schon mal durchgegeben hatte, war im ganzen System nichts mehr zu finden. Ist doch klasse, wie man darauf vertrauen kann, dass extra angefordert Daten nicht eingegeben werden.)

Der Anruf am 30ten dagegen brachte mich an den Rand (von was auch immer...) Die Dame war freundlich und schien ausgebildet zu sein, durch ihre Sprechtechnik jeden in den Wahnsinn zu treiben.
Trotzdem gab ich geduldig noch mal alle Daten durch (zum xten mal), als vorläufiges Datum wurde mir der 11te genannt.
Faszinierend: Obwohl nun ja der bereits seit einem Monat vorhandene Telekomanschluss Bedingung war, sollte ich noch alle Daten des Vormieters durchgeben (häh ? Wäre mir neu, wenn der da noch nen Anschluss hätte).
Noch am gleichen Ta: die Bestätigung... und damit hoffte ich dann auch, dass jetzt nicht meine Nachmieter kostenlos ein paar Tage auf meine Kosten telefonierten (immerhin sollte ja gleich noch abgeschaltet werden).

Fast hätte ich an ein Happy Ende geglaubt... fast... hätte nicht irgendwo um den 9 herum mein Nachmieter bei mir angerufen und mich gefragt, warum die Telekom ihm gegenüber die Aussage getroffen hätte, es wäre bei meiner alten Adresse kein Anschluss möglich. Weil Hansenet den Anschluss da noch halten würde ???

Das Callcenter, die Nummer für den Wahnsinn. Aber es stimmt.... der gesamte Umzug wurde erst am 11ten durchgeführt, damit freigegeben und erst einen Tag später sollte mein Nachmieter beantragen dürfen. Und weil ich gerade da mal am Telefon war, fragte ich schnell nach, wann den eigentlich die neu versprochene Hardware kommen würde.
"Da muss ich eben was prüfen !" ohoh... den Satz kannte ich, aber eigentlich kein großes Problem. Wurde noch schnell in eine andere Abteilung durchgestellt, da entschuldigte sich der Mann und sagte, die Geräte würden schnell nachgesandt werden.

Ich freute mich auf Freitag, nun sollte alles gehen... ich bekam eine SMS von Hansenet, wie ich mein Telefon freischalten könne und fertig war alles.

Fast, nur noch ein kleines Finale und dann würde alles gehen. Mit dem freigeschalteten Telefon (das ging) rief ich im Callcenter an und bettelte um Hilfe bezüglich des DSL. Kennwort und Rufnummer waren irgendwie nicht angekommen, wurden mir aber freundlicherweise gleich durchgegeben...

Ende gut alles gut..... bewahrt mich vor weiteren Umzügen....

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