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Philosophien, Blödsinn und das normale Leben - Bezahlung für Blogger
Bezahlung für Blogger 
Es fing ja schon mit der Aktion der Cebit an (zumindest wurde es da für mich zum erstenmal richtig sichtbar), setzte sich mit einer Diskussion im Internet fort, in wie weit bezahlte Blogger tatsächlich noch ihre eigene Meinung äußern oder... Werbung der anderen Art machen... virale Werbung oder so ?

Ich bin hin und her gerissen, ob das eigentlich gut oder schlecht für die Leser ist. Bei einem Print Magazin vertrauen Leser fast blind darauf, dass die durch Journalisten und Redakteure geleistete Arbeit einer "möglichst" objektiven Bewertung entspricht (stimmt natürlich nicht.... mag sein, dass noch wenige aus Ihrem Studium heraus sich hehre Ziele gesetzt haben, aber das hält nicht lange vor) (und ausserdem: Wer glaubt dass die B*** Zeitung in all ihren Facetten (Computer, Auto, Frau, Kind, Kegel und Gummiboote) objektiv ist ?)
In dem besonderen Fall einer amerikanischen Zeitschrift gab es ja sogar einmal Konsequenzen, als ein Redakteur gekündigt wurde, weil er kritisch schrieb (es sei mal dahin gestellt, ob er objektiv schrieb :-)).

Wie sieht das Blogs aus ? Die meisten entstehen privat, machen den Eindruck privat zu sein, und daher täuschen sie eine gewisse subjektive Objektivität vor. Zum Beispiel könnte ich mir einen neuen MP3 Player kaufen (von Archos natürlich) und wunderbar beschreiben, was der alles kann. Ich habe vielleicht hier und da ein kleines Problem, rufe aber bei der Hotline an, bekomme einen Rückruf, noch ein Update und aufgrund der Probleme ein Willkommensgutschein....

Wer sollte jetzt spontan annehmen, dass das gezielt bezahlte Werbung für die Firma xyz ist ? Blogger sind nicht verpflichtet evt. Bezahlungen durch Firmen an einem Text anzuhängen (Dieser Text wurde Ihnen gesponsort durch die Firma xyz)....

Wie ???? So häufig kann das doch gar nicht vorkommen....
Schaut mal bei Bloggerjobs rein. Da sind durchaus auch namhafte Firmen vertreten......

Die Zukunft wie die Vergangenheit: Mag jeder selber entscheiden, was er denn glauben möge. Nur sei er sich sicher, dass nichts objektiv ist.
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Zoo Eindrücke 
Vergangenes Wochenende war ich einmal im Hannoveraner Zoo und habe einmal ein paar Photos mitgebracht...

Zu finden unter Zoo Eindrücke.

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Poetry Slam – Underground auf dem Weg zur Kommerzialisierung ? 
Wart Ihr schon einmal auf einem Poetry Slam ? Wisst Ihr, was das ist ?
Wie immer, sollte der erste Blick einmal zu Wikipedia gehen, selbst wenn nicht immer alle Informationen stimmen, bekommt man dort den ersten Einblick. Meinen ersten Kontakt mit Slam hatte ich bei einem Spiel im VoiceChat. Ein Mitspieler war begeisterter Anhänger der Musik Events, wie sie bei Wikipedia mit 8Mile zitiert werden. Er gab mir dann auch prompt ein Beispiel direkt im Spiel. Faszinierend !

Meine erste reale Begegnung hatte ich in Hamburg im Molotow. Jeweils am letzten Dienstag im Monat veranstaltet der Club ein Event um die gute alte Mittelalter Tradition weiterleben zu lassen.

Ich muss sagen, dass es eine interessante Mischung ergibt. Wer sich bei einem Leseabend etwas Abwechslung wünscht oder bei einem Standup Comedian Festival die Ernsthaftigkeit vermisst, der wird dort die richtige Mischung finden, denn beide Gruppen von Vortragenden werden dabei sein. Mag sein, dass die Wortwitzigen gewinnen werden, der Mensch lacht nun halt lieber, belohnt die lauten, sensationsheischenden Beiträge (wenn Sie gut sind). Aber die Vielfalt, die Breite der Beiträge macht das Event wirklich interessant.

Irgendwann in den letzten Tagen lief plötzlich Werbung im Fernsehen für eine Sendung über Poetry Slam. Bei meiner Recherche fand ich dann zwei Hinweise… der WDR sendet bereits seit einiger Zeit Filmbeiträge, und scheinbar weil die Einschaltquoten wohl erträglich waren, zieht das deutsche Privatfernsehen nach. Wie lange dauert es wohl, bis die Sender Poetry Slam für den Samstag Abend entdecken und uns neben den ganzen „intelligenten“ Comedy Sendungen auch noch Poetry präsentieren ? Dann aber abgespeckt um die literarischen Ergüsse, dass wäre schließlich zuviel für das Gemüt eines durchschnittlichen Zuschauers.

Ich hatte Respekt für die Vortragenden, die nicht dem allgemeinen Geschmack entsprachen, die den Mut hatten, trotz möglicher negativer Reaktionen aufzutreten und sich zu präsentieren. Und sollte ich mal wieder die Zeit finden, bin ich wieder dabei….

Wer sich einmal regelmäßig informieren möchte, dem kann ich den folgenden Blog empfehlen Claudio .

Poetry Slam boomt….

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Blog und Journalismus 
Na das ist doch mal eine gute Nachricht. Nicht, dass es mich betreffen würde, meine Zeit richtige Artikel in richtigen Zeitschriften zu schreiben, ist lange vorbei. Immerhin war ich mal aktiv Linux Magazin 09/1999,Linux Magazin 11/1999,Linux magazin 06/2000,Linux Magazin 07/2000 und iX 02/2002
Hmm, stelle gerade fest, dass nur noch die ix als Link funktioniert..... Generationen, das Linux Magazin führt ältere Ausgaben vor 2001 scheinbar nicht mehr im Online Angebot. Gerade aber bei diesem letzten Artikel musste ich damals feststellen, dass der Aufwand für so umfangreiche Tests im privaten Umfeld schwer zu bewerkstelligen sind. Das Geld, was ich für den Artikel bekam, war hart verdient, mit dem zeitlichen Aufwand kaum noch argumentierbar.

Insofern habe ich Respekt vor all den anderen Bloggern, die sich wirklich zum Teil auch als Hobby täglich hinsetzen und versuchen aktuelle Infos zu erzeugen und gestalten. Klar kann man diese Blogs auch benutzen um versteckte Werbung zu betreiben, Produkte anzupreisen unter dem Deckmantel eines objektiven anonymen Schreibers, doch seien wir doch mal ehrlich: Nach den Skandalen in Amerika um Redakteure, die einem großen Werbekunden gegenüber zu kritisch waren, wissen wir schon, dass eine ganze Menge an Fachartikeln in den Printmedien zumindest beeinflusst sind.

Unabhängigkeit ist sehr schwer zu finden, gerade dann, wenn es um Geld geht.

Schaut Euch mal die Bewertungen bei Amazon an. Ich habe in dieser Woche endlich mal aus Neugier beschlossen, auf einem meiner Rechner Windows Vista zu installieren. Bei Amazon das günstigste Angebot gesucht, Version ausgewählt und schliesslich die Bewertungen gelesen. Ein Gehacke vor dem Herrn, Beschimpfungen wechseln sich mit (meine Lesensart) Lobhudeleien ab, die direkt aus dem Marketinghandbuch abgeschrieben sein könnten. Was also glauben ? So passte es auch gut, als neulich über den Heise Newsticker folgendes erschien: Amazon Nicht schlecht, wenn der Autor ein anderes Buch schlecht machen möchte, kauft er am besten sein eigenes vorher...

Ich habe Vista trotzdem bestellt und werde es mal ausprobieren.... obwohl ich ein Vertreter freier Software bin.

Zurück zur Cebit: Auch dieses Jahr werde ich sie wieder meiden, kein Interesse mehr, mir die Füsse abzulaufen... keine interessanten Kontakte mehr, hetzte ich in den letzten Jahren meistens doch nur von einem Snack zum nächsten, einem beiläufigen Gespräch oder Fachstand ohne wirkliche Information, um am Ende festzustellen, dass ich zwar reichlich Visitenkarten los wurde, aber nie richtig fand, was ich denn gesucht hatte.

Wurmsatz Ende, Lebenszeichen Ende.... für heute... Mal schauen, ob ich was von meinem Vista Ausflug erzähle :-)
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Benotungen 
So sehr ich es auch gut fand, dass die Artikel mit einer Wertung Eurerseits versehen werden können, habe ich doch festgestellt:

1. Die Tendenz des Menschen in der Gesamheit strebt zur Mitte. Nach etlichen Bewertung hat sich fast immer der Mittelwert eingestellt.

2. Zu anfänglichen extremeren Bewertungen (ja auch mal positiven, wenn auch die Tendenz meist am Anfang negativ ist), schwappt die Welle plötzlich ins positive.

3. Es kommt nie ein Kommentar, warum vielleicht so oder so bewertet wird. Dankbar war ich einmal für einen Kommentar zu dem Artikel Zweifel oder Hexenjagd.

Daher habe ich die Bewertung jetzt einmal deaktiviert und werde mich auf Kommentare freuen. Denn die sagen mir mehr, wie Eure Meinung ist, ob es schlecht geschrieben wurde, ob Ihr mit der Meinung konträr seid oder übereinstimmt.

Danke im voraus...
Dirk
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